Photo Dr. Beate Vollmer

Frauenärztin

Klassische Homöopathie

 

Portrait

  • Jahrgang 1957

  • Ausbildung und Tätigkeit als Industriekauffrau bis 1978

  • Approbation als Ärztin 1988

  • Ärztin für Frauenheilkunde 1993

  • Zusatzbezeichnung Homöopathie 1993

  • 9 Jahre Kliniktätigkeit in Gynäkologie, Geburtshilfe, Chirurgie

  • Von 1996 bis 2003 niedergelassene Frauenärztin in der homöopathischen Praxisgemeinschaft (München-Pasing)

  • Mitbegründerin des Homöopathischen Ärztehauses München und dort als Frauenärztin tätig seit Mai 2003.

  • Mitglied im „Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte“

  • Moderatorin des Homöopathischen Qualitätszirkels München-Pasing

  • Tanzleiterin für Sakralen Tanz "Wege zur Ganzheit"

  • Weiterbildung in Anthroposophischer Medizin

  • Qualifikation für die "Integrative Misteltherapie"

  • seit Januar 2016 im Homöopathischen Ärztehaus gemeinsam tätig mit der Frauenärztin Katrin Räpple

 

Homöopathie in der Frauenheilkunde

Die Homöopathie ist im gesamten Spektrum der Frauenheilkunde einsetzbar. Ansatzpunkte für eine homöopathische Therapie finden sich in den verschiedenen Lebensphasen einer Frau – von der Pubertät bis hin zu den Wechseljahren sowie im Senium.

  • Störungen im Rahmen der Menstruation (sog. „PMS“, Schmerzen vor oder während der Periode, Blutungsstörungen, Rhythmusanomalien).

  • Unerfüllter Kinderwunsch verschiedenster Ursachen bei Frau (fehlende Blutung, zu lange / kurze Intervalle, kein Eisprung, hormonelle Störungen, PCO- Syndrom häufige Fehlgeburten) und Mann (Spermienmenge, -qualität, Potenzprobleme).

  • Schwangerschaftsbegleitung (Übelkeit, Erbrechen, Blutungen, Rückenschmerzen, vorzeitige Wehen, Hochdruck, Oedeme, Terminüberschreitung).

  • Geburtsbegleitung (Keine oder nicht ausreichende Wehen, vorzeitiger Blasensprung, Geburtsstillstand, Zurückbleiben der Placenta, Stillschwierigkeiten, Wochenbettdepression).

  • Entzündungen der Scheide, der Gebärmutter / Eierstöcke, des Muttermundes (PAP-Veränderungen), der Brüste (während und außerhalb der Stillzeit), der Nieren und Blase.

  • Neubildungen (Endometriose, Polyp, Zysten (Eierstöcke, Brust), Myome, Fibroadenome)

  • Begleitung von Krebspatientinnen

  • Beckenbodenschwäche, sog. „Vorfall“, Inkontinenz

  • Hauterkrankungen am weiblichen Genitale (Schuppenflechte, Lichen, Herpes genitalis, Neurodermitis)


In die Überlegungen zur Arzneimittelfindung werden die Symptome anderer Körperregionen, Organsysteme und die seelische Verfassung einbezogen.

„An jedem Menschen die Merkmale finden,
die ihn von anderen unterscheiden, heißt, ihn erkennen.“
Herrmann Hesse